Madeleines backen ohne Madeleine-Form: Diese Alternativen funktionieren

Keine Madeleine-Form im Haus? Dann kannst du trotzdem Madeleines backen ohne Form. Die klassische Muschelform ist schön und traditionell, aber nicht zwingend nötig. Mit ein paar Alternativen kommst du weit, und der Geschmack bleibt gleich.
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ToggleDie besten Alternativen
- Mini-Muffinform: Der naheliegendste Ersatz. Mulden buttern und mit Mehl bestäuben, zu drei Vierteln füllen. Backzeit ähnlich: 9 bis 11 Minuten bei 220 °C.
- Financier-Form oder Mini-Kastenform: Ergibt ein rechteckiges Ergebnis, ideal, wenn du die Muschelform nicht vermisst.
- Silikon-Eiswürfelform: Gut für kleine Madeleines, ein bis zwei Minuten länger backen, weil Silikon weniger Wärme leitet.
- Alu-Förmchen: Selbst geformt, praktisch für einmaliges Backen, die Kruste wird weniger knusprig.
Gibt es trotzdem einen Höcker?
Auch in der Mini-Muffinform kann ein Höcker entstehen: Heize die Form fünf Minuten im Ofen vor, verwende kalten Teig und eine hohe Anfangstemperatur. Der Höcker fällt kleiner aus, ist aber sichtbar. Hilfe bei ausbleibendem Höcker gibt Madeleines ohne Höcker. Wie du sie danach lagerst, steht bei Madeleines aufbewahren.
Wer einmal Madeleines backen ohne Form ausprobiert hat, bestellt am nächsten Tag meist trotzdem eine richtige Form.
Häufige Fragen zum Backen ohne Madeleine-Form
Reicht eine Silikon-Madeleine-Form?
Für zu Hause absolut. Für das beste Ergebnis nimm Metall.
Wo bekomme ich eine Madeleine-Form?
In Küchenläden oder online. Eine gute Antihaft-Metallform kostet 10 bis 20 Euro und hält Jahre.
Wie groß sind die Mulden?
Etwa 8 cm lang und 5 cm breit, die klassische Madeleine ist in zwei Bissen gegessen.
Funktionieren Papier-Muffinförmchen?
Ja, sie ergeben aber die schwächste Kruste durch schlechte Wärmeleitung.
Muss ich die Backzeit anpassen?
Bei Mini-Muffinformen ähnlich, bei Silikon ein bis zwei Minuten länger. Mach nach neun Minuten die Stäbchenprobe.
