Lemon Curd ohne Ei: Vegan und cremig

Lemon Curd ohne Ei ist ideal für Veganer oder Menschen mit Eiallergie. Mit Speisestärke als Bindemittel und pflanzlicher Butter als Basis entsteht ein zarter, säuerlich-süßer Aufstrich, der sich kaum vom Original unterscheidet. Der Trick: Lass den Curd nach dem Kochen vollständig ohne Rühren abkühlen, er wird erst beim Abkühlen richtig fest.
Inhaltsverzeichnis
ToggleRezept für 1 Glas (ca. 300 ml)
- 150 ml frischer Zitronensaft (4 bis 5 Zitronen), Abrieb von 2 Bio-Zitronen
- 150 g Zucker, 2 EL Speisestärke in 150 ml kaltem Wasser aufgelöst
- 60 g ungesalzene pflanzliche Butter oder Kokosbutter
- 1 Prise Kurkuma für die gelbe Farbe (optional)
Alles außer der Butter in einem Topf verrühren. Unter Rühren aufkochen und 2 bis 3 Minuten köcheln lassen, bis der Curd bindet. Vom Herd nehmen, die pflanzliche Butter einrühren und in ein sterilisiertes Glas füllen. Ohne Rühren abkühlen lassen.
Wofür nutzt du Lemon Curd ohne Ei?
- Auf Toast oder Scones
- Als Tortenfüllung
- Unter Joghurt gerührt
- Als Topping auf Cheesecake
Wie du Aufstriche fester bekommst, liest du bei Marmelade andicken.
Ein Glas Lemon Curd ohne Ei im Kühlschrank ist der vielseitigste Aufstrich, den du machen kannst, und niemand schmeckt den Unterschied.
Häufige Fragen zu Lemon Curd ohne Ei
Wird er genauso fest?
Mit genug Speisestärke ja. Ist er zu dünn, noch einmal erhitzen und einen Teelöffel in einem Esslöffel Wasser aufgelöste Stärke zugeben.
Wie lange hält er sich?
Im Kühlschrank zwei Wochen, kürzer als die klassische Variante, weil das Ei als Konservierung fehlt.
Wofür nutze ich ihn?
Auf Toast, als Tortenfüllung, zu Joghurt, auf Scones oder als Cheesecake-Topping, genau wie klassischen Curd.
Geht das auch mit Limette oder Orange?
Ja, Orangencurd braucht etwas weniger Zucker wegen der geringeren Säure.
Kann ich die Butter weglassen?
Ja, der Curd wird dann weniger cremig und glänzend, schmeckt aber weiterhin gut. Eine kleine Menge Kokosöl liefert einen ähnlichen Effekt.
